InMoBS

Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte

InMoBS-Abschluss-Bericht
  Der öffentliche Abschluss-Bericht zum Projekt InMoBS steht in Kürze bei der TIB zur Verfügung.

 

InMoBS-Abschluss-Workshop am 16. Dezember 2014
  Am 16. Dezember 2014 fand in Braunschweig der InMoBS-Abschluss-Workshop statt. Programm, Bilder und Unterlagen finden Sie hier.

Für blinde und sehbehinderte Menschen stellt insbesondere das Queren von Straßen eine besondere Herausforderung mit großem Gefährdungspotenzial und ein Mobilitätshemmnis dar. Ziel des Forschungsprojektes ist es, blinden und sehbehinderten Menschen hierzu eine sicherere und komfortablere Alternative über die Integration neuer bekannter Techniken zur Verfügung zu stellen.

Um dies zu erreichen, soll eine vollständige und durchgängige akustische und haptische Führung mit Hilfe geeigneter, kommerziell verfügbarer Mobilgeräte für den gesamten Weg unter Berücksichtigung der aktuellen Signalisierung an Fußgängerfurten unter Nutzung der kooperativen Car2X-Technologie entwickelt und erprobt werden. Die Unterstützungsfunktion soll auf typischen Alltagswegen sicher, einfach und zuverlässig funktionieren, um eine hohe Akzeptanz zu erreichen.

 

[InMoBS Symbolbild]

 


[Logo BMWi]Das Projekt Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte (InMoBS) wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Projektlaufzeit: Januar 2012 - Dezember 2014